Nach der erfolgreichen Bürgerinitiative „Stop Destroying Videogames“ wird die EU-Kommission keine Schritte unternehmen, um die Rechtslage zu ändern. Stattdessen werde sie sich mit Verbrauchern und Publishern über mögliche Verbesserungen austauschen, teilte die Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Für Vertreter der Bürgerinitiative kommt das „nicht unerwartet“, sie sehen weiter Chancen für eine rechtliche Regelung durch das EU-Parlament.